FAQ

Gut zu wissen

ERVY Sublimationstrikots (Voll- und Teilsublimation)
Im Folgenden finden Sie eine Auswahl unserer Druckdesigns für Turntrikots, Trampolintrikots und Rhönradtrikots.

Sublimationstrikots eignen sich ideal für Sponsorenwerbung, welche gegen eine einmalige Gebühr in das gewünschte Druckdesign integriert werden kann.

Ihr ERVY Fachhändler berät Sie gerne.

ERVY Sublimationstrikots - Sublimationsdruck - Sublimation Print

Selbstverständlich können unsere Druckdesigns auch in Ihren Wunschfarben gefertigt werden. Wie ein farblich individuell zusammen gestelltes Trikot aussehen kann, ersehen Sie im nachfolgenden Beispiel.

Über Preise und Konditionen informiert Sie Ihr ERVY Fachhändler.

ERVY - TSV Unterhaching

Bitte beachten Sie unsere Mindestbestellmengen bei farblich individuell zusammen gestellten Trikots und Trikots mit Sponsorenwerbung: 6 Trikots bei der Erstbestellung. 2 Trikots bei Nachbestellungen.

Bei ERVY® Artikeln, welche im Sublimationsdruckverfahren bedruckt wurden, bitten wir auf folgende Besonderheiten zu achten:
- Produktionstechnisch bedingte Farbabweichungen gegenüber Abbildungen sind möglich. Auch können keine exakten Übereinstimmungen von Textildruck und garngefärbten Materialien erreicht werden. Bestellen Sie daher immer ein Muster vorab.
- Leichte Farbabweichungen bei Nachbestellungen können aufgrund der sich ständig weiterentwickelnden Fasertechnologien und Produktionsverfahren vorkommen.
- Sublimationsdruck kann mit der Zeit verblassen. Beachten Sie daher unbedingt die ERVY® Wasch- und Pflegeanleitung.

Zur Ermittlung der idealen ERVY - Passform und Grösse, empfiehlt ERVY die Ermittlung der eigenen Körpermaße sowie eine Kontaktaufnahme mit einem ERVY Handelspartner. Gerade bei der Grössenbestimmung von Sportbekleidung ist eine kompetente und auf den Kunden zugeschnittene Beratung wichtig. Unsere ERVY Partner helfen Ihnen gerne weiter.

Kontaktdaten regional- und überregional tätiger Fachhändler finden Sie hier.

ERVY Turnanzüge bekommt Ihr ausschließlich bei ausgesuchten ERVY Fachhändlern.

Aufgrund der fortschreitenden Digitalisierung des Handels gibt es leider immer seltener Turnsportbekleidungsgeschäfte mit stationärer Ladenfläche und entsprechender Produktauswahl an Turnanzügen. Die meisten Fachhändler für Turnanzüge findet Ihr online über die Google Suche. Oft reicht es lediglich den Markennamen ERVY sowie den Namen des Turnanzugdesigns einzugeben und Ihr bekommt Vorschläge diverser Online-Shops, welche das gewünschte Modell anbieten.

Und solltet Ihr den gewünschten ERVY Turnanzug mal nicht im Internet finden, könnt Ihr Euch direkt an uns wenden. Gerne empfehlen wir Euch auch einige Adressen, wenn Ihr uns Eure konkrete Anfrage per Email schickt an: info@ervy.de

Die Geschichte des Turnanzuges

Morgen, Dienstag. Nach der Schule ist wieder Training. Ob wir etwas Neues lernen? Ob Marleen wieder gesund ist? Morgen werde ich meinen supertollen neuen Turnanzug anziehen. Den habe ich mir so lange schon gewünscht. Und Mama hat Ihn mir nach dem letzten Turnwettkampf für meinen 7. Platz gekauft…

So oder so ähnlich erleben viele junge Turnerinnen Ihren Alltag. Der Turnanzug für das Training, der Turnanzug für den Wettkamp - alles eine besondere Angelegenheit. Und um wie viel es sich gleich besser trainieren und turnen lässt in einem neuen, besondern schön genähten Exemplar zeugen die vielen tausend Mitglieder des DTB, des Deutschen Turner-Bundes e.V.

Aber wie war das eigentlich? Wie kommt es zum heutigen Turnanzug?

1811 richtete Friedrich Ludwig Jahn einen Turnplatz auf der Hasenheide in Berlin ein und löste damit eine sich immer schneller ausbreitende Turnbewegung in Deutschland aus. Heute gilt Jahn als der Erfinder oder "Vater" des Turnens. Neben all seinen politisch geleiteten Ambitionen, legte Turnvater Jahn durch Übungen an Geräten den Grundstein des heutigen Kunstturnens. Er war es, der das „Du“ unter den Sportlern salonfähig gemacht hat. Auch führte er die turnerisch zweckmäßige Kleidung ein.

Dabei waren es zu Jahns Zeiten verbreitet die Jungen und Männer, welche turnten. Das starre Rollenbild der Frau in dieser Zeit hingegen sah es eher vor, den Haushalt zu unterstützen oder, anders gesagt, "schickte es sich nicht" für eine Frau sich körperlich zu ertüchtigen. Es gab vereinzelt einige Damen, hauptsächlich im Kreis des privilegierten Adels, welche Tennis und Golf spielten. Jedoch dauerte es noch bis 1890 bis sich das Turnen auch unter den Frauen nach und nach durchsetzen konnte.

Vom steifen Korsett zum anliegenden Stretchbody

Ende des 19. Jahrhunderts gingen Frauen in ihrer Alltagskleidung zum Sport, zu der damaligen Zeit also im Korsett - auch Schnürleibchen genannt - im langen Rock, und in Absatzschuhen. Erst ab 1900 konnten die Damen in lockerer Kleidung und flachen Schuhen Turnübungen ausführen.

Im Jahrbuch des Mainzer Turnvereins von 1909 steht zum ersten Schauturnen der Frauen: „Die Turnübungen bestehend aus Freiübungen, Reigen, Stabübungen, Turnen an der Hängeleiter und Barren, sowie verschiedene Spielübungen klappten vorzüglich.“

In dieser Zeit begann eine langsame aber stetige Abspaltung der Sportkleidung von der Alltagskleidung. Zum ersten Mal veränderte sich die Funktion der Kleidung für den Einsatz beim Sport. Diese war jedoch noch völlig unästhetisch. Es wurden schwere Schuhe, formlose Leibchen, Overalls und Pumphosen getragen. Der Status einer Sportkbeleidung musste erst erkämpft werden.

Im Verlauf des 20. Jahrhunderts wurden die ersten technischen Verbesserungen bei der Sportbekleidung eingeführt, was sich in erster Linie an den Veränderungen in den Materialien zeigte. So wird "Stretch" in den frühen Fünfzigern zu einem eingedeutschten Zauberwort. Elastische Gewirke und Gestricke passen sich jeder Dehnung am Körper an und wirken bei entsprechender Schnittführung auf dem Körper wie eine zweite Haut. Tragekomfort, geringes Gewicht, eine nimmermüde Elastizität – ohne diese Eigenschaften ist Sportkleidung heute nicht mehr denkbar.

Vom Strukturwandel in den Botschaften der Sportästhetik

In der Bundesrepublik wird die Turngeschichte der Frauen ab den 1950iger Jahren von der Idee eines "frauengemäßen Turnens" begleitet. So wird im Zeitraum von 1954 bis 1961 den bundesdeutschen Turnerinnen vom Deutschen Turnerbund die Teilnahme an den internationalen Wettkämpfen unter anderem auch deshalb untersagt, weil das olympische Kunstturnen im DTB als unfraulich gilt. So lehnte der DTB nicht nur die sich zu der damaligen Zeit abzeichnende zunehmende Akrobatisierung und die Forderung nach Höchstleistungen bei den Wettkämpfen ab, sondern auch die aus dem Ballett entlehnten gymnastischen Übungsverbindungen. Das rhythmisch Fließende galt als fraulich - nicht jedoch die statischen Ballettposen und Übungsteile wie hohes Beinspreizen, Spagat und Brücken. Letztere waren bedenklich, da befürchtet wurde, dass die Turnerin dadurch zum Varieté-Star verkommen könnte.

Dass man sich dem "artistisch-ballettösen" Kunstturnen doch geschlagen geben musste liegt nicht an einer Befreiung des Frauenturnens als vielmehr an der Verschiebung der Ideale. Die Sportmode in Ihrer Entwicklung bis in die heutige Zeit wird geprägt durch den gesellschaftlichen Wertewandel, die Fitnesswelle und vor allem durch den zunehmenden Zugang der Frauen zum Sport. Mit dem sich verändernden Sport, ändert sich auch die Präsentation des Körpers und der ihn zierenden Sportbekleidung.

Bereits die äußere Erscheinung der Turnerin muss herrschenden Schönheitsvorstellungen genügen. So meldet die Sportpresse kurz vor der WM 1974, dass die Damenriege des DTB vor Ihrem Abflug noch einen Tag beim Friseur einlegte: "Da muß alleszusammenpassen, die Frisur zum jeweiligen Typ, das Kostüm und selbst der Nagellack" so Uta Schorn, Pferdsprung-Europameisterschaftsdritte (Jülicher Nachrichten 1974).

Der Turnanzug als Accessoire zur erfolgreichen Selbstinszenierung

Immer mehr gehört es für die Turnerinnen zur Selbstverständlichkeit sich gerade für Turnwettkämpfe zurecht zu machen. Schließlich wird der Wirkung eines schönen Turnanzuges, der den athletischen Körper und den Charakter der Turnerin unterstreicht, ein wichtiger Stellenwert beigemessen. Ein zur Turnerin und zur ausgeführten Übung passender Turnanzug rundet die Leistung der Turnerin ab. Nicht selten kommt es bei der Bewertung der gezeigten Übung zu Punktabzügen aufgrund des unvorteilhaft gewählten Turnanzuges, des Make-Ups oder des Haarschmucks.

Zahlreiche Körperdetails müssen daher zunächst kunstvoll arrangiert werden, bevor sich die Turnerin den begutachtenden Blicken des Publikums aussetzt.

Gleichzeitig werden klare Grenzen zwischen Training und Wettkampf gezogen. Das Training als privater Raum ist relativ geschützt vor ästhetischen Zwängen. Der Wettkampf als öffentlicher Ort setzt andere Maßstäbe beim Auftritt. Ein "ausgeleierter" und "ausgewaschener" Turnanzug wird hier zur Blamage und kann sogar wertvolle Punkte kosten und dadurch über Sieg und Niederlage der Turnerin entscheiden.

Die Kleidung, die Frisur und das Make-Up der Turnerin heute ist bedeutungsvolles Accessoire ihrer Selbstinszenierung.

Von der zunehmenden ästhetischen Selbstwahrnehmung

Nicht nur im Wettkampf, sondern nunmehr auch im Training wird die Turn- und Gymnastikbekleidung ausgiebig kultiviert. Unermesslich ist das Angebot an Turnanzügen und Gymnastikanzügen. Nicht selten belohnen Eltern die Wettkampferfolge ihres Kindes mit einem neuen Turnanzug. Der Besitz eines besonderen Turnanzuges führt zu einer stärkeren Motivation der jungen Turnerin. Es herrschen regelrechte Modetrends von samtig bis glänzend, von bedruckten Dessins bis hin zu mit Strass übersäten, glitzernden Turnanzug-Kunstwerken.

Zu verdanken haben wir diese verstärkte ästhetische Körperselbstwahrnehmung der Fitnesswelle der 1970er Jahre, als Jane Fonda mit der Präsentation des sogenannten "Body" zum sportlichen und modischen Vorbild für figurbetonte und bunte Sport- und Fittnessbekleidung wurde. Damals fingen Frauen an, verstärkt Körper zu zeigen und sich die Farbzusammenstellungen ihrer Sportbekleidung selbst auszusuchen. Sie trugen farbenfrohe Bodies über enganliegenden kurzen Hosen. Diese betonten besonders den Po und konnten am Hals sehr tief ausgeschnitten sein, so dass sich das Bewusstsein von Brüsten sehr stark einprägte. Außerdem konnte der Body einen sehr hohen Beinausschnitt haben, so dass die Beine der fitnessbegeisterten Dame dadurch länger erschienen. Dieser "Body" ist zum Zentralstück der weiblichen Bekleidungsszene im Sport geworden.

Beim Turnen finden wir den Body in der abgeänderten Form des Turnanzuges wieder. Dieser wird lange nicht so tief im Hals oder so hoch beim Bein ausgeschnitten. Jedoch finden wir insbesondere bei den Trainingsanzügen zahlreiche Modelle, welche auch ohne Arm getragen werden, was sich Dank der Fitnesswelle erfolgreich durchgesetzt hat.

Von Alltagskleidung zur zum Sport motivierenden Kleidung

Die heutige Sportbekleidung hat eine bogenförmige Entwicklung genommen. Am Anfang wurde vereinfachte Alltagskleidung getragen. Und heute passiert wiederum eine Einflussnahme der Alltagskleidung auf die Sportbekleidung, wie z.B. der "Athleisure" Trend, wenn auch unter anderen Vorzeichen. Die heutige Modewelt sieht die Bekleidung im Sport als eine Bereicherung, als Ausdruck einer gewissen Lässigkeit, als Koketterie oder als einen besonderen Kick an. Die vormals strikte Trennung von funktionaler Sportkleidung wird heute durch die modischen Besonderheiten der Alltagsmode derart aufgepeppt, dass manchmal nicht mehr ersichtlich ist, ob die betreffene Person nun tatsächlich Sport ausüben möchte oder zum Shopping in die Stadt fährt. Hier wird deutlich, dass die Ausstaffierung des Körpers gerade den Spaß am Sport in der heutigen Zeit bringt; dass also modische Beweggründe durchaus zum Sport motivieren können.

von Kathrin Baumgart in Zusammenarbeit mit ERVY Sports Fashion GmbH

Literatur zum nachlesen und stöbern:

Gertrud Pfister: 200 Jahre Turnbewegung - von der Hasenheide bis heute

Lotte Rose: Das Drama des begabten Mädchens: Lebensgeschichten junger Kunstturnerinnen.

Gabriele Splett: Sport und Mode: Eine Untersuchung über de Zusammenhang zwischen Körperlichkeit und Bekleidung unter besonderer Berücksichtigung der weiblichen Körper-Problematik

Eberhard Zinke, Klaus Arnold: Gerätturnen für Mädchen

Manuela Müller-Windisch: Aufgeschnürt und außer Atem. Die Anfänge des Frauensports um viktorianischen Zeitalter.

Dirk Winkel: Turnerisches Bewegen im Wechsel der Geschichte.

ERVY fertigt jeden Turnanzug (auch Einzelteile!) nach Euren individuellen Wünschen an. Auch mit einem kleinen Budget bekommt man bei ERVY sehr schöne Turnanzüge. Hier einpar Tips zum Kosten sparen:

  1. Habt Ihr Euch ein bestimmtes ERVY Modell/Design ausgesucht, findet es jedoch zu teuer, dann lohnt es sich in jedem Fall ein weiteres Angebot von einem weiteren ERVY Fachhändler einzuholen. Kontaktdaten unserer Fachhändler schicken wir Euch auf Wunsch per Email zu. Schickt uns Eure Anfrage an: info@ervy.de
  2. Wenn Euer Turnanzug viel Strass hat und Ihr ihn günstiger gestalten wollt: überlegt Euch, an welchen Stellen Ihr auf Strass verzichten könnt oder eventuell mit weniger Steinen oder anderen (günstigeren) Strassmotiven auskommen würdet.
  3. Je nach gewählter Materialkombination (z.B. Samt, Lack, "Lycra®" etc.), je nach Ausführung (z.B. mit Arm, ohne Arm, 3/4 Arm etc.) und je nach Verzierung (z.B. durch Strass oder Pailletten) kann ein und dasselbe Turnanzug-Design unterschiedlich viel oder wenig kosten. Lackanzüge sind in der Regel teurer als Kombinationen aus Lack mit Samt oder "Lycra®". Reine Samtanzüge sind preiswerter und reine "Lycra®"-Anzüge sind die günstigsten, die Ihr bei ERVY bekommen könnt.
  4. Anzüge mit Tüll sind in der Regel teurer, da diese im Rumpfbereich unterfüttert werden müssen. Hier besteht die Möglichkeit die Kosten für die Fütterung zu umgehen indem man anstelle von Tüll einen Farbton aus der "Lycra®"-Farbkarte wählt.
  5. Turnanzüge ohne Arm sind selbstverständlich günstiger als mit Arm. Überlegt Euch also, ob Euer Turnanzug zwingend langärmelig sein muss oder ob es auch ein sommerliches Modell ohne Arme sein darf.

Wähle aus über 300 verschiedenen Stoffen & Farben dein Lieblingsoutfit.

Seit über 70 Jahren legt ERVY besonderen Wert auf Kundennähe, Flexibilität und Schnelligkeit bei der Ausführung selbst anspruchsvollster Kundenwünsche. So können unsere Schnittdesigns unbegrenzt lange nachbestellt werden. Materialien & Farben führen wir für unsere Kunden so lange in unserem Sortiment, wie es technisch und lieferseitig möglich ist.

ERVY Lieferzeiten

Die aktuelle Lieferzeit für Ihre ERVY-Turnanzüge, Turntrikots und Voltigieranzüge beträgt:

ERVY Lieferzeiten

ca. 5-12 Arbeitstage**

**Stand: 02.04.2019 / 5-Tage-Woche / Materialverfügbarkeit vorausgesetzt

Da wir Ihre Bestellung nur über den Fachhandel annehmen, berücksichtigen Sie bitte die zusätzliche Bearbeitungszeit Ihrer Bestellung beim ERVY Händler (i.d.R. ca. 1-3 Tage), sowie die Versandlaufzeiten zwischen dem ERVY Produktionswerk, dem Fachhändler (z.B. 1-2 Tage im Inland) und Ihrem Wohnort.

ERVY Produktindividualisierung - ganz nach Ihren Wünschen

Bei ERVY Sports Fashion haben Sie viele Möglichkeiten Ihren Turn- oder Gymnastikanzug, Ihr Turntrikot, Ihr RSG-Kleid, Ihren Voltigieranzug oder Ihr Aerobic-Outfit individuell zu gestalten:

  • Haben Sie sich für ein bestimmtes ERVY Modell entschieden, wählen Sie aus unserem zahlreichen Sortiment an modernsten Materialien und Farben die für Sie passende Kombination aus.
  • Sie möchten zwei bereits vorhandene Schnittmuster miteinander kombinieren, einen Rock hinzufügen oder andere Änderungen vornehmen? Auch kein Problem für uns.
  • Oder Sie entscheiden sich für einen eigenen Modellentwurf und reichen diesen in Form einer detaillierten Zeichnung über einen unserer ERVY Händler ein.

Wählen Sie aus unserem großen Sortiment von mehr als 300 Stoffen und Farben.

Farbkarten & Stoffmuster erhalten Sie über unseren Fachhandel. Kontaktdaten regional- und überregional tätiger ERVY Partner finden Sie hier.

ERVY Reparaturservice

Wir alle kennen das! Das Lieblingsteil, das man auch noch nach vielen Jahren immer wieder gerne aus dem Schrank holt. Doch auch die beste Qualität gibt bei entsprechender Tragehäufigkeit und Beanspruchung irgendwann einmal nach.

Mit dem ERVY Reparaturservice exklusiv für ERVY Produkte besteht kein Grund zur Sorge. Sprechen Sie mit Ihrem ERVY Fachhändler.

Adressen überregional tätiger ERVY Partner finden Sie hier.

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Pflegehinweise
ERVY® Wasch- und Pflegeanleitung

Damit Sie lange Freude an Ihrem ERVY® Artikel haben, befolgen Sie bitte nachstehende Pflegehinweise:

  • Artikel immer nach jedem Training/Wettkampf waschen. In keinem Fall den benutzten und evtl. verschwitzten Artikel länger ungewaschen liegen lassen.-
  • In keinem Fall per Hand waschen.
  • Artikel auf links drehen und separat in der Waschmaschine im Feinwaschgang bei 30°C waschen.
  • Wenn möglich: Kurzwäsche-Funktion aktivieren.
  • Bei Strass- und/oder Paillettenbesatz: Artikel immer im Waschnetz waschen.
  • Flüssiges Feinwaschmittel ohne optischen Aufheller und ohne Weichspüler verwenden.
  • Überdosierung des Waschmittels unbedingt vermeiden.
  • Bei maximaler Tourenzahl schleudern: mindestens 1000 Umdrehungen/Minute.
  • Artikel in keinem Fall feucht in der Waschmaschine liegen lassen sondern sofort nach dem Waschvorgang aus der Waschmaschine entnehmen und zum Endtrocknen auf Kleiderbügel aufhängen.
  • In keinem Fall bügeln.

Die ERVY® Sports Fashion GmbH übernimmt keine Haftung bei unsachgemäßem Umgang mit Materialien und Farbkombinationen. Behandeln Sie jeden ERVY® Artikel unbedingt gemäß obiger ERVY® Wasch- und Pflegeanleitung.

"Made in Germany" by ERVY

ERVY ist einer der wenigen deutschen Textilhersteller, die ausschließlich in Deutschland produzieren – und das bereits in langer Tradition seit 1948!

ERVY Gymnastikanzüge und Eislaufkleider seit 1948

Dadurch übernehmen wir aktiv soziale Verantwortung und setzen uns für den Erhalt deutscher Arbeitsplätze und den Produktionsstandort Deutschland ein.

Made in Germany“ ist bei ERVY nicht nur ein Begriff,

sondern eine innere Überzeugung und Grundlage für Nachhaltigkeit,

soziale Verantwortung und höchste Qualität.

Gymnastikanzüge Turnanzüge Leotards Made in Germany - by ERVY